Der Ursprung und die Vergangenheit des Bogens und des Pfeiles

Bogens und Pfeiles

Die geschichtliche Vergangenheit des Bogens und des Bogenschießens blickt auf ca. 50.000 Jahre zurück. Er hat sowohl die Werflanze als auch die spätere Schleuder leicht beiseite gelegt. Das ist wahr, dass die Bögen, die für die Jagd hergestellt waren, eine kurze Schussweite hatten, aber nach der Zeit wurden die Leute im Altertum bei der Verwendung dieser Waffe immer geschickter.

Bogens und PfeilesDie Griechen, die Perser, die Parthen und die Hunnen entwickelten das Bogenschießen für eine perfekte Kampweise. Und, obwohl er seine Verwendung auf der Jagd aufbewahrt hatte, wurde auf den Schlachtfeldern immer populärer. Nicht nur eine Schlacht wurde für diejenigen entschieden, die die Bogenschießer in Mehrheit hatten. Der Pfeilguss – damals als todteilende Taktik – wurde ein bewährter taktischer Griff gegen eine große Kriegsstärke. Darin spielte natürlich auch eine Rolle, dass diese Fernwaffen keinen Gegner hatten. Vor der mit hoher Geschwindigkeit, die Luft durchschneidend kommenden Gefahr schütze die Soldaten eigentlich nichts. Sie schlichen leicht durch die Lederpanzer. Aber wie an den anderen Schauplätzen der Geschichte, hier wurde auch, die technische Stärke des menschlichen Geistes bestätigt. Bald ist ein starker Feind geboren…

Im Schatten der Panzer

Die Mitte – das Ende des Altertums brachten den richtigen Schutz. An den Soldaten zeigten sich die Panzer und die Großschilde immer mehr und öfter. Diese waren nicht mehr aus Leder. Die Metallpanzer deuteten zwar ein großes Gewicht an den Trägern, aber sie wurden doch ein populäres Werkzeug gegen die Pfeile. Es begann der Kampf der Waffeln, die Schlacht des Bogens und des Panzers. Sie maßen miteinander ihre Kräfte in unzähligen Schlachten. zusammen. Das ist aber Tatsache, dass der Bogen in vielen Waffengängen unterlag.

Bogens - TemplarsDaraus folgte direkt, dass der einstige Besieger der Werflanze in den Schatten der glänzenden, robusten Panzer geriet. Es gab immer weniger Geld auf die einstig beliebte Kriegführung, die Herrschafter schätzten die glänzenden Harnische. Deshalb wurde der uralte, ungekrönte König nicht weiter entwickelt, und natürlich das Lohn der ihn benutzenden Soldaten ist auch nicht weiter gestiegen.

Die unterbezahlten, in der Mehrheit unausgebildeten Bogenschießer wurden nach einer Zeit beinahe der Abschaum des Heeres. Die Perser sahen allermeisten in speziellen Einheiten die Zukunft, nicht einmal die Griechen konnten die Fernkriegsführung teilnahmsvoll ertragen, in solchen Maßen, dass einige Einheiten zur Werflanze zurück kehrten. Der Anfang des Mittelalter wurde ein schlechtes Vorzeichen… und das lagerte sich auf das mittelalterliche Europa auch auf.

Die Kriegsführung veränderte sich. Zwar die frontale Kriegsweise erhob sich, die Fernkriegsführung war immer mehr auf der abgestiegenen Linie. Die Bögen wurden in schlechter Qualität gefertigt, die Pfeile waren eben katastrophal. Der Nahkampf projizierte auf die 50000 jährige ruhmvolle Vergangenheit ein dunkles Zukunftsbild, an dem dereinstig hochgepreisten Bogen und dem Pfeil schien die Zeit vorüberzugehen. Und die neuen Thronfolger, die Panzer verblendeten die Augen und die Seelen der damaligen Menschen immer mehr. Der „eiserne Mensch“ strahlte Macht, Stärke und Disziplin heraus ,und die zusammengewürfelten Bogenschießer wurde ein notwendiges Übel.

Der mit der Kraft des Phönix Vogel zurückkehrende Bogen

Trotz allem gab es ein Volk, das die Möglichkeit sah und ergriff sie. Der Panzer, obwohl er seinem Träger den Schultz gab, aber er machte tauschweise behebig, schwerfällig und langsam.Die verpanzerten Menschen verhielten sich wie etwa ein menschlicher Panzer. Ein passender Panzer kostete natürlich. unheimlich viel, aber ein beschlagener Schild auch. Das erkannten vermutlich die Hunnen schnellmöglichst.

Die reitenden Bogenschließer waren rege, und sie erwiesen sich ausgesprochen als gefährliche Gegner, und sie erhoben es noch mit dem Bild der Unterreichbarkeit, das die zurückschlagenden Bögen gaben. Ein Ritter, der einen Panzer trug, konnte sie nie einholen. Die Hunnen konnten sogar mit einem viel größeren Feind auch abrechnen. Sie erschossen ihren Gegner Rückzug heuchelnd, sogar reitend nach hinten schießend. Die zurückschlagenden Bögen bildeten das Wesen der hunnischen Leichtreiterei, und es ist das Apercu von vielen Geschichtsforschern, das diese Kampfweise ein wichtiges Moment im Aufschwung der Hunnen war.

Der Rückschlagbogen war eine wunderbare Lösung, und verlieh seinem Benutzer einen neuen Glanz und Kraft. Diese Kraft entdeckten aber nicht nur die Hunnen. Die Engländer kamen dem Thema anders nahe, aber es war auch sehr wirksam. Der von ihnen entwickelte „Langer Bogen“ erregte die gleiche Furcht, wie ihr oben erwähnter Mitstreiter. Die englischen Kinder begannen mit dem Üben und mit der Entwicklung schon als Kleinkind.

Sie legten den Akzent nicht auf die Strategie, auf die Geschicklichkeit. Das Wesen der Sache war, dass sie nicht geschickt zeigen sollen. Sie zeigten, dass der Bogen auch so stark ist, wie eine andere Waffe. Demgemäß wollten die Engländer dem Schutz des Panzers nicht vermeiden, aber sie entwickelten einen panzerbrechenden Kopf an dem Pfeil. Aus der so lange beiseite gelassenen Fernwaffe wurde ein erbarmungsloser Feind. Diese zwei Völker bewiesen, dass die Stärke und Vielseitigkeit des Bogens und des Bogenschießens nicht abgeschätzt werden darf.

Die Zeit des endgültigen Rückzugs

Die moderne Zeit legte natürlich ihre endgültige Spur auf den Bogen. Es wurde genötigt, pensioniert zu werden. Aber es konnte nicht anders sein, weil die Schusswaffen die Kriegsführung des Bogens beinahe erbarmungslos auskehrten, es gab keine Chance zur Aufschließung. Eine Epoche ist abgeschlossen, aber es gab eine Hintertür, sogar ein Ausweg für den Bogen. Und das war nichts Anderes, wie der Sport. Er zog aus den blutigen Gefechtsfelder hinaus, und zog in die Welt des Sports ein. Heute machen viele Bogenschießen sogar als Hobby. Die Aufbewahrung der mehreren Tausend alten Vergangenheit, die Kraft der Waffe, ihren ununterbrochenen Lebenspfad richtig bewiesen, mitgeteilt mit Allem: „Vergesst nicht, ich bin immer noch hier!“

Sportbogenschießen, der moderne und dennoch uralte Adrenalinhub

In der heutigen Welt ist es ziemlich schwierig vorzustellen, wie das Leben eines hunnischen Bogenschießers, oder die Bedienung eines englischen panzerbrechenden Langbogens gewesen wäre. Die Webseite Hunbogen, und ihre Mannschaft eröffnet eine neuere Welt, sozusagen einen neueren Ausweg. Eine Welt, wo die Unterhaltung, das Adrenalin und das Bogenschießen konzentrieren sich an einem Ort. Zu unseren handlichen Bögen kommen spezielle Pfeile.

An den Enden der Pfeile befindet sich eine Gummibedeckung statt Panzerbrecher, was ganz sicher ist, lässt keine Spuren hinter, niemandem Schmerz bereitet, niemanden zuleide tut. Es kann von mehreren Spielarten auf Freiflächen oder in gedeckten Hallen gewählt werden. Wir bieten geeignete Spielweise Spielern an, die mehr oder weniger Bewegung verlangen. Dazu kommt noch: Wir bringen die Unterhaltung zu Ihnen! Nicht nur für Firmen, sondern auch für Privatpersonen veranstalten wir das Erlebnis des Bogenkampfes.

Es ist natürlich nicht, wie ein blutiger Kampf im Altertum oder die Kampfweise der hunnischen Leichtreiterei. Aber es ist dennoch zu sagen, dass der Mensch der modernen Zeit einen Einblick ins Leben der Waffe bekommt, die in der Geschichte tausendmal bewiesen hatte, und kann wahrhaft eine gewaltige Herausforderung geben. Eine Herausforderung, die die gewinngierigen Gegnern auch garantieren.

Die Mannschaften können aus 5-10 Personen bestehen, und verschiede Spieloptionen können sogar gleichzeitig an mehreren Spielfeldern gespielt werden. Es ist eine hervorragende teambuilding event und besonders gut zur Entspannung. Es lohnt sich, unsere Preise anzuschauen und damit zu kalkulieren. Schauen Sie sich in unserer Galerie um, schauen sie sich die Videos an, und vergessen Sie nicht, dass es eine tolle Weise ist, an der Geschichte der einer der uraltesten Waffen der Menschheit zu beteiligen.

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